Wir bieten Sonderlösungen wie die Entfernung von Taubenkot, oder die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners und der großen Drüsenameise / Tapinoma Magnum.

Taubenkot-Entfernung: Tauben sind aus dem urbanen Raum nicht wegzudenken – ihre Hinterlassenschaften stellen jedoch für Städte, Gemeinden und Eigentümer eine erhebliche Herausforderung dar. Insbesondere an schwer zugänglichen Stellen wie Brückenunterseiten, Fassadenvorsprüngen, Dachkonstruktionen oder Industrieanlagen sammelt sich Taubenkot über Jahre hinweg an und kann nicht nur das Erscheinungsbild beeinträchtigen, sondern auch die Bausubstanz angreifen sowie gesundheitliche Risiken mit sich bringen.Die fachgerechte Entfernung von Taubenkot in solchen Bereichen erfordert spezielles Know-how, geeignete Zugangstechnik und höchste Sicherheitsstandards. Genau hier setzen wir an: Mit modernster Ausrüstung und geschultem Personal übernehmen wir die gründliche Reinigung selbst komplexer und schwer erreichbarer Bereiche. Dabei legen wir besonderen Wert auf effiziente Arbeitsabläufe, den Schutz der bestehenden Bausubstanz sowie die Einhaltung aller hygienischen und gesetzlichen Vorgaben.So sorgen wir dafür, dass belastete Flächen nachhaltig gereinigt, Risiken minimiert und Objekte langfristig geschützt werden – zuverlässig, professionell und auf die Anforderungen von Kommunen und Unternehmen abgestimmt.

Beide Verfahren sind für die Umwelt ungefährlich. Unsere Behandlungslösungen sind nach EU-Richtlinie 98 / 8 / EG notifiziert und zugelassen für den ökologischen Landbau und werden als ungefährlich für Bienen eingestuft.




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Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners

Der Eichenprozessionsspinner ist eine auch in Deutschland heimische Schmetterlingsart, die natürlicherweise vor allem in Süd- und Mitteleuropa vorkommt. Doch vor allem durch den Klimawandel hat sie sich in den letzten Jahrzehnten stärker ausgebreitet.

Mit steigenden Temperaturen beginnt die kritische Phase, in der Raupen und Gespinstnester zur Gefahr für Bürgerinnen und Bürger werden. Problematisch sind sie für Menschen deshalb, weil die Raupen Brennhaare mit dem Nesselgift Thaumetopoein tragen, die schwere allergische Reaktionen auslösen können.

Kommunen stehen damit jedes Jahr vor der gleichen Herausforderung: schnelle, wirksame und rechtssichere Bekämpfung direkt am Befallsort.

ROCKSTROH übernimmt diese Aufgabe vollständig und zuverlässig.

Wir bekämpfen und entsorgen Eichenprozessionsspinner sowie deren Gespinnste direkt vor Ort – sicher, effizient und mit geschultem Fachpersonal. Unsere Behandlungslösung ist nach EU‑Richtlinie 98/8/EG zugelassen und bienenungefährlich, sodass sie auch in sensiblen kommunalen Bereichen eingesetzt werden kann.

Unser Leistungsangebot für Kommunen:

  • Professionelle Sprühbehandlung der befallenen Bäume
  • Sichere Entfernung und Entsorgung von Raupen und Gespinstnestern
  • Einsatz zertifizierter Mittel gemäß EU‑Richtlinie 98/8/EG
  • Bienenfreundliche Anwendung für kommunale Grünflächen und öffentliche Räume
  • Schnelle Einsatzbereitschaft durch eingespielte Teams
  • Dokumentation für Behörden nach kommunalen Vorgaben


Warum ROCKSTROH?

Wir arbeiten seit Jahren für Kommunen, Bauhöfe und Grünflächenämter und kennen die Anforderungen an Sicherheit, Geschwindigkeit und Nachweisführung. Unsere Teams sind speziell für den Umgang mit dem Eichenprozessionsspinner geschult und arbeiten mit modernster Technik.Gerne unterstützen wir Ihre Kommune kurzfristig und zuverlässig. Für Terminabsprachen oder ein individuelles Angebot stehen wir jederzeit zur Verfügung.

Thermische Bekämpfung der Großen Drüsenameise (Tapinoma magnum) – effektiv, nachhaltig, chemiefrei


Die invasive Große Drüsenameise (Tapinoma magnum) breitet sich in Deutschland aus und verursacht erhebliche Schäden an der öffentlichen Infrastruktur. Ihre riesigen Superkolonien unterhöhlen Fundamente und Wege, beschädigen Spielplätze und dringen in elektrische Anlagen ein – mit Folgen wie Kurzschlüssen oder Störungen in Verteilerkästen.

Um Kommunen bei dieser komplexen Herausforderung zu unterstützen, bietet Rockstroh eine praxisbewährte, nachhaltige und chemiefreie Bekämpfung mit Heißwasser und Dampf.

Unsere Vorgehensweise

  • Heißwasserbehandlung mit 100-130°C zur direkten Abtötung von Arbeiterinnen und Brut im Nest
  • Dampftechnik für schwer zugängliche Bereiche und tief liegende Neststrukturen
  • Gezielte Anwendung zur Minimierung von Auswirkungen auf andere Insekten
  • Mehrfachbehandlungen bei großflächigen Superkolonien
  • Sofortige Wirkung im behandelten Bereich
  • Kommunaltaugliche Umsetzung durch erfahrene Einsatzteams

Die Methode ist umweltfreundlich, wirtschaftlich und erfüllt die Anforderungen moderner kommunaler Schädlingsbekämpfung.



Warum Rockstroh?

• Chemiefreie Alternative zu Insektiziden
• Sofortige Wirkung im behandelten Bereich
• Erfahrene Teams für kommunale Einsatzorte
• Nachhaltige Methode für sensible Flächen
• Fachlich begleitet durch wissenschaftliche Expertise
Wir helfen Kommunen schnell und zuverlässig. Kontaktieren Sie uns für eine Einschätzung vor Ort oder ein individuelles Angebot.

Zusammenarbeit mit dem Institut für Schädlingskunde

Fachübergreifende Kooperation:
Rockstroh + Institut für Schädlingskunde
Um Kommunen eine rechtssichere und fachlich fundierte Herangehensweise zu garantieren, arbeiten wir eng mit dem Institut für Schädlingskunde von Dr. Martin Felke zusammen. Diese Synergie bietet Ihnen eine ganzheitliche Lösung:

Wissenschaftliches Gutachten: Das Institut erstellt fundierte Analysen und Empfehlungen, die dem aktuellen Stand der Technik entsprechen.


Präzise wissenschaftliche Artbestimmung: Da die Drüsenameise mit bloßem Auge kaum von heimischen Arten zu unterscheiden ist, erfolgt eine sichere Identifizierung durch Experten.

Effizienz: Gezielte nachhaltige Bekämpfung durch Rockstroh statt wirkungsloser Pauschalmaßnahmen.So erhalten Kommunen eine fundierte Einschätzung des Befalls und gleichzeitig eine sofort einsatzbereite Bekämpfungslösung.

Schmutzige Arbeit?

Her damit!